@MagicMoment natürlich kann es sein, dass ich überkritisch bin. Aber wer ist das nicht, wenn das Kind leidet.
Ich kenne es halt von den anderen 2 anders.
Gerade im ersten halben Jahr.
Auch die Pädagoginnen in der Familie machen es anders mit ihren Schülern.
Ist ja nicht so, dass ich nicht hinterfrage oder mich erkundigen wie das gehandhabt wird.
Ich weiß schon, dass alles dazu kein muss ist. Aber bisher hat noch jeder Lehrer, auch meine eigenen damals geschaut, dass sich das Kind wohl fühlt in der Schule.
Dienst nach Vorschrift machen eh alle. Aber finde gerade am Anfang den kleinen aber feinen Unterschied wichtig. Aber gut, hätte selber den Beruf lernen müssen um bekriteln zu können.
Ich fürchte mich nur vor den weiteren Jahren, wenn er Schule jetzt schon hasst und als langweilig empfindet. Und da gebe ich dem sozialen Umfeld dort die Schuld. Das ist nun Mal die Vorschulklasse.
@Nasty Sprache ist das Um und Auf in der Schule sowie sozial. Ich verstehe den Frust deines Sohnes gut und ist gerechtfertigt!
Du sagst es hat sich nichts getan sprachlich dieses Semester? Das wäre mein Top Thema, wie Zeugnis aussieht oder ob er in der Vorschule rechnen lernt hinteran.
Ich kann mir vorstellen, das klingt für dich wieder nach "nur auf Sprache" reduzieren, aber es ist so grundlegend!
Hat er es schon mal mit Gebäreen versucht? Da gibt es eine Community, denn mit dieser hartnäckigen Sprechstörung ist wirklich benachteiligt?
Nach eine Frage: kommt er nächstes in eine Sprachheilklasse oder gemischte I-Klasse? Ich hätte echt Sorge in einer 1. Klasse wenn sich wenig tut bis dahin beim Sprechen.
Sorry, du hast jetzt viel erzählt und da kommen mir diese Gedanken...
Sie lernen in der Schule Gebärden Unterstützte Kommunikation, weil auch Nonverbale Kinder dabei sind.
Kennen wir aber schon vom Kindergarten und den Jahren bei der Logopädie. Also auch nix neues für uns.
ÖGS kann er später auch noch lernen. Ist aber kein Fach in der Schule. @dani1220 mehr als üben können wir nicht. Das geht seit dem 3. Lebensjahr und es bleibt immer gleich.
Solang mir keiner sagt, dass es eine reelle Chance gibt die Sprachstörung weg zu therapieren lass ich nicht zu ihn darauf zu reduzieren. das Defekte x Chromosom könnte verhindern, dass er es jemals lernt. Wohlgemerkt könnte. Daher auch Therapien und Sprachheilschule. Wäre es mir nicht wichtig wäre er nicht 50 Minuten entfernt in einer Schule. Hätte in jede I Klasse gehen können. Bzw in jede Vorschulklasse.
Aber ich werde ihn nicht quälen und auf die Sprache reduzieren. Oder zuschauen wie das jemand anderes tut.
Ich kenne nonverbale Kinder aus allen Schichten, in meiner Firma sind viele Gehörlose beschäftigt. Tischler, Gebärdendolmetscher genauso wie Buchhalter. Und die haben ein wunderbares Sozialleben.
@Nasty Sprache ist das Um und Auf in der Schule sowie sozial. Ich verstehe den Frust deines Sohnes gut und ist gerechtfertigt!
Du sagst es hat sich nichts getan sprachlich dieses Semester? Das wäre mein Top Thema, wie Zeugnis aussieht oder ob er in der Vorschule rechnen lernt hinteran.
Ich kann mir vorstellen, das klingt für dich wieder nach "nur auf Sprache" reduzieren, aber es ist so grundlegend!
Hat er es schon mal mit Gebäreen versucht? Da gibt es eine Community, denn mit dieser hartnäckigen Sprechstörung ist wirklich benachteiligt?
Zumal es leider für Sprache wenig bis keinen Ersatz/Tricks gibt. Ögs kann nicht jeder, zb.
K und @melly210 s Sohn können "tricksen" zb Klettverschluss oder zugband statt schnürschuhe, Shirts statt Hemd mit Knopf u.ä.
Aber bei Sprache ist das ungleich schwerer
@Nasty es wird sich schon ein guter Weg finden, aber dass er frustiert ist verstehe ich halt. Du hast eh alle Möglichkeiten im Blick und tust was geht, aber leicht wird es wahrscheinlich nicht.
@MagicMoment ich möchte nur die Vorschule hinter mich bringen. Und ihm irgendwie die Freude an Schule zurück geben.
Wir haben die Zusage für eine Klasse die wie Raffael seine gemischt ist. 1 bis 4 Schulstufe. 22 Kinder , 5 Sprachheilkinder. 3 PädagogInnen. Da wird's vor allem vom sozialen Umfeld viel besser.
@dani1220 mit nicht leicht werden kenn ich mich aus🥴.
@dani1220 es gibt 4 solcher Klassen. Zusammen kommen sie nicht.
Wird eine Nebenklasse.
Ausflüge usw haben sie dann meist zusammen, aber Unterricht nicht.
@Nasty ich versteh seinen Frust. Aber ganz ehrlich glaub ich schon, daß du viel auf die Vorschullehrerin/die Vorschule generell schiebst daß dort nicht hingehört.
Wie Andere schon geschrieben haben, Sprache ist Essentiell. Du sagst ja selber, daß es ihn sehr frustriert daß die restlichen Fähigkeiten deutlich besser sind als die Sprache und er deshalb oft unterschätzt wird. Du hast ihn, was super ist, auf eine Schule mit Sprachschwerpunkt gegeben, damit er in dem Bereich intensiv gefördert wird. Daß es "nix bringt", glaube ich auch nicht, er wird doch sicher besser reden als mit 3 ? Auch wenn sein "kaputtes X Chromosom" (Fragiles X ?) eventuell dazu beiträgt, daß es nicht 100 % normal wird, wird er dann halt vielleicht den besten Stand erreichen der ihm möglich ist.
Leider ist das Wesen der Dyspraxie, daß die Kinder ganz schlecht automatisieren können. Das heißt, sie brauchen VIEL mehr Wiederholungen bis etwas sitzt als durchschnittliche Kinder. Und ja das ist oft frustrierend, weil es manchmal viel Zeit und Mühe braucht bis sich kleine Erfolge einstellen. Mein Sohn hat damals zb fast 3 Jahre geübt bis er sich ganz allein die Patschen anziehen konnte. Bei der Ergo, im Kindergarten, daheim. Das hat ihn auch massiv gefrustet, weil er sich auch mit 5 noch wie die ganz kleinen helfen lassen musste.
Sicher könnte die Lehrerin noch mehr loben, das wäre wichtig. Vielleicht bittest du sie einfach darum daß sie ihm öfter ein Smilie reinmacht oder so ? Sie hat ja auch auf eure Bitte ihn intellektuell mehr zu fordern reagiert und gibt ihm jetzt Teile des Stoffs aus der 1. Klasse wie zb lesen, obwohl das ansich nicht Teil des Vorschulstoffs ist. Könnte mur vorstellen, daß sie mit paar Smilies auch kein Problem hat.
Prinzipiell finde ich aber die starke Fokussierung auf die Sprache bei ihm im Vorschuljahr schon wichtig. Das Vorschuljahr ist in erster Linie dazu da an den Bereichen zu arbeiten die noch nicht schulreif sind, und wie gesagt, die Sprache trägt massiv dazu bei wie er wahrgenommen wird und wie gut er seine Interessen kommunizieren kann.
Und wegen Zeugnis: das von meinem Sohn hat genau so ausgesehen wie Bastis. Mehr war da nicht.
@melly210 er hat Logopädie als Unterrichtsfach. Also geteilt in Wortschatz, Aussprache, Laut Schulung. Zusammenfassend im Zeugnis: Deutsch.
Da gibt's auch täglich Hausübung dazu.
Wo der Fokus liegt, weiß ich. Deshalb ja Sprachheilschule. Das passt ja auch.
Dein Sohn wollte die Patschen anziehen, hat sich motivieren lassen und von sich aus gewollt. Ähnlich wie Janin Mathe betreffend. Bei Basti ist das leider gar nicht so. Er ist da ganz anders und hat eben keinen eigenen Willen was 500x zu wiederholen. Wenn es beim 5. Mal nicht klappt ist nix mehr mit ihm anzufangen. Er heult nicht ab und zu oder hat nur so Phasen, es ist halt immer, durchgehend seit Jahren.
Er hat sich die Schule halt so vorgestellt, dass er auch zeigen kann was er ohne Sprache genauso gut kann wie alle anderen. Oder besser.
Aber da lagen wir alle falsch.
Sebastian redet nicht wirklich anders als mit 3, nur viel mehr und komplexer. Die Aussprache hat sich nicht verbessert. Es sind ein paar Buchstaben die er ersetzt mit welchen die er kann. Beispiel: ich ist ik.
Generell spricht er recht rückverlagert.
@Nasty ich befürchte ehrlich, dass sich das nicht viel ändern wird - solange die Sprache eingeschränkt ist, wird er unterschätzt werden in ganz vielen Bereichen, gerade in der Schule. Wie zeigt man was man kann? Man zeigt auf im Unterricht und sagt was, die Kinder lesen laut vor, ein Referant steht an usw. Natürlich kann er trotzdem ein super Diktat schreiben, aber oft hängt (Recht-) Schreiben auch mit Sprache zusammen. Auch wenn sich nächstes Jahr einiges zum Guten ändert in der Schule würde ich nicht so grosse Hoffnung darauf setzen und vermitteln wie das jetzt bei dir klingt. Vielleicht täusche ich mich, ich wünsche euch dass all das eintritt was er sich erhofft!
Ich hoffe auch, er kann mit der Zeit mehr Bestätigung von 'innen" schöpfen, und vielleicht eine echte Stärke finden wo er Annerkennung vom breiten Umfeld bekommt (nicht nur Familie, Lehrer usw). Zb im Sport, Kunst usw.
@Nasty ich kenn das schon, mein Sohn ist kein Kind daß gern übt, bzw war ers früher nicht. So wie deiner, schnell frustriert, wollte Dinge die er nicht gut konnte erst gar nicht probieren. Er hat aber, speziell in der Ergo, gelernt, daß das eben schon was bringt mit der Zeit, und daß man die meisten Dinge mit der Zeit passabel hinbringt wenn mans übt. Das plus Belohnungen fürs üben. Vielleicht wäre auch ein Stickersystem am Anfang nicht schlecht, für jedes Mal üben ein Sticker und für 10 Sticker dann was auch immer ? Solange bis er selber die Erfolge sieht.
Das Zweite was auch ganz wichtig ist, ist seine Stärken herausstreichen und ihn dafür loben. Weil es gibt ja sehr wohl Bereiche in denen er ohne Sprache glänzen und zeigen kann was er drauf hat. Ggf könntet ihr das auch nochmal mit der Lehrerin besprechen, gemeinsam mit den Smilies. Ist er gut in Mathe ? Dann zb Dinge wie Rechenkönig, oder halt daß er von der Lehrerin viele Smilies auf die Mathezettel kriegt oder so.
Tochterkind (die ich sehr selten hier erwähne weil schon grosser Teenager) war übrigens auch auf der Sprachheilschule bis zur 3. Klasse, dann I-Kind in VS in der Nähe. Die Probleme waren anders, aber fairnesshalber teile ich das hier.
Mittlerweile ist sie ein eher ruhiger Teenie, und Fremde halten sie für schüchtern. Ist sie aber gar nicht, sie hat einen starken Willen und klare Ziele die sie verfolgt. Aber es war nicht immer leicht, und einige Jahre war echt gar nicht klar, wo die Reise hingeht.
Sebastian bekommt den Spf Sprache. Er wird da also anders benotet bei Referat oder ähnlichem.
So wie Janin Spf für Körperbehinderung hat und in Turnen anders benotet wird.
Hat weiterhin Logo.
Wie genau das funktioniert, weiß ich noch nicht.
Er hat keine Angst vor anderen zu sprechen, macht einfach wie er kann.
Er kann dort als Sprachheilkind auch bis zur 8. Schulstufe gehen. Nach der Volksschule erlischt der SpF aber automatisch.
Das seh ich erst später wo die Reise hingeht.
@dani1220 ich sehe dass unterschätzt werden ganz klar in der Gesellschaft.
Geht Janin nicht viel anders. Aber sie ist was Selbstbewusstsein betrifft ein gutes Vorbild.
Wie gesagt, mehr als üben geht nicht.
Er hat sein schwimmen als ausgleich ob in der Schule oder privat.
Wenn bei euch die Lehrerin krank ist, wie läuft das?
Bei uns wird von der Springerin/Direktorin/jemand der grad wg Religion/Werken "frei" hat unterrichtet und richtig Stoff gemacht (heute 6er Reihe und der Unterschied zwischen Paar/paar).
Von anderen Schulen hab ich gehört, dass da nur beaufsichtigt wird von Schulassistentin und co
Bei uns läuft es auch genauso weiter. Hatte es anders erhofft (weil unsere Lehrerin ja so wahnsinnig Gas gibt 😅), aber sie gibt es genauso straff weiter 😅 aber passt eh 😊
Bei uns wird ganz normal unterrichtet wenn der Hauptlehrer ausfällt.
Zwecks Sprache: @Nasty Ich kann das gut Nachvollziehen. Mein Sohn hat ja auch eine Sprachentwicklungsstörung, er wurde zum Glück nie darauf "reduziert". Auch normal eingeschult und hat die schriftliche Sprache normal erlernt. Es zieht sich weiter kann ich dir sagen, auch in andere Fächer rein. Sinnerfassend lesen in Mathe, einfache Anweisungen verstehen, manchmal wundere ich mich ech, was er nicht versteht. Rechtschreibung, das kann man sich gar nicht vorstellen 🫣
Fremdsprachen, da kommt die Schwierigkeit in der Aussprache wieder, merke ich jetzt.
Üben und Wiederholen ist immer leicht gesagt. Üben solange sie mitmachen, ja klar, aber die Frustration kommt schneller mit höherem Alter, war zumindest bei meinem Sohn so. Und ich weiß sehr gut, dass teilweise 5 min am Tag schon zuviel für das Kind sind, weil sie die Nerven wegschmeißen.
@kani ich glaub ab einem gewissen Alter ist es für alle Beteiligten leichter, wenn man das an Nachhilfelehrer auslagert. War bei mir damals schon so. Ab so 12/13 rum wars bei mir
@kani das hat Janin aber auch teilweise. Trotz hervorragender Sprache.
Ich kann ja nicht mehr tun als üben wenn er mitmacht und wie gesagt Sprachheilschule geht er auch. Er bleibt da jetzt bis 4. Oder sogar 8. Schulstufe. Spf Sprache kriegt er auch vorerst. D.h. es steht ihm auch der Nachteilsausgleich zu.
Ihm wird die Angabe notfalls erklärt, auch wenn's jetzt Mathe ist.
Ich glaub ich hab mal alles ausgeschöpft was Wien zu bieten hat. Um die Volksschule halbwegs gut zu überstehen.
Sebastian liest jetzt die ein oder andere Silbe schon ganz gut. Oder er kann den Zettel auswendig 😊
Nö, klappt auch in einem Buch. Aber nicht mit uns. Er hat mit Janin 2 Stunden Schule gespielt und da ging ihm der Knopf auf. So ungeduldig Janin sonst ist, da war sie wirklich "geduldig erwachsen" mit ihm. Fand ich voll schön.
Leserallye fertig.
Sohn will den mathezettel machen, den er eingesteckt hat und der für die Schule gedacht ist
Der ist deffo mein Bub. In den Ferien fad.....
In den Semesterferien haben wir die vielen Rechnungen die über die Ferien (bzw noch aus der Woche wo I krank war) nicht geschafft. Heute erzählt sie mir, dass sie alles bis Seite 71 im gelben mathebuch rechnen müssen. Letzte Woche wars bis 46 und heute kam 47 dran. Das ist echt viel! Keine Ahnung, ob da zum Schreiben und im blauen Mathebuch auch noch was dazu kommt. Ich schau mir das morgen wenn sie die Sachen mitbekommen an, aber wenn's zu viel ist, frag ich Mal die anderen Eltern wie es ihren Kindern damit geht und geb der Lehrerin ggf Feedback.
I rechnet ja grundsätzlich gerne, aber sie fürchtet schon um ihre Freizeit am Wochenende. Sie meinte dann später, sie will am Samstag die Schulsachen zur Oma mitnehmen, weil sie sonst am Sonntag nicht fertig wird. Kann sie natürlich, normalerweise muss sie bei Oma aber nicht hü machen, ich find's sonst ausreichend wenn sie dort liest.
Sind die 24 Seiten rein SÜ oder Sü/Hü zusammen? Auf wieviel Tage aufgeteilt?
K hatte das letzte Mal, als krank, 2 3 Seiten/Tag. 2 sü, 1 hü zb. Das x7 wäre auch schon 21, ist aber "harmloser" weil ja aufgeteilt.
Heftig eher,dass sie das machen muss, bei K ist das sein Wunsch...
Normalerweise gibt's keine richtige hü, sondern nur das was in der Schule nicht gemacht würd, soll am Wochenende nachgeholt werden. Da kleben dann Post. Its in den Seiten oder so wie letzte Woche, da wurde es über schoolfox kommuniziert wie viele Seiten. Ich weiß nicht mehr wie viel es über die Ferien war, aber eher etwas mehr. Da war aber eben eine Woche krank sein dabei.
Dieses Mal haben sie laut I gestern damit begonnen und sie hat eine Seite geschafft. Aber weiß nicht, wie viel Zeit war und wie viel sie heute noch machen. Am Montag müssen die Bücher wieder mitgebracht werden und unter der Woche bekommen wir sie gar nicht mit.
Wie gesagt, ich warte Mal ab was I heute mitbringt und Frage wenn's wirklich so viel ist bei anderen Eltern nach, weil könnte ja sein dass sie e schon am dienstag damit begonnen haben und I in der Schule nichts weitergebracht hat. Würde mich zwar wundern, weil sie sonst außer wenn sie krank war bisher kaum etwas über das Wochenende machen musste, aber ausschließen würd ich's nicht...
I ist halt generell ein bisschen Dramaqueen, sie hat in der früh schon gejammert, weil sie ja heute die ganzen Bücher und Hefte mitbekommt und die Schultasche dann soooo schwer ist. Daher muss man ihre Ausführungen immer ein bisschen mit Vorsicht genießen. Sie tat mir nur gestern Nachmittag leid, weil sie sich schon das ganze Wochenende rechnen gesehen hat.
Ist es eigentlich nicht mehr vorgeschrieben, das unterschriebene Semesterzeugnis der Lehrerin zu zeigen(also die Unterschrift)? Ich hab den meinen heute geschätzt 25x ermahnt, das ja zu zeigen. Hat er dann auch, als einziger. Die Mehrheit hier ist Bildungsnah, einige auch mit älteren Geschwistern an der Schule, die hatten auch nix mit..
Ist es eigentlich nicht mehr vorgeschrieben, das unterschriebene Semesterzeugnis der Lehrerin zu zeigen(also die Unterschrift)? Ich hab den meinen heute geschätzt 25x ermahnt, das ja zu zeigen. Hat er dann auch, als einziger. Die Mehrheit hier ist Bildungsnah, einige auch mit älteren Geschwistern an der Schule, die hatten auch nix mit..
Ah,ok.
Bei uns ist da eine Linie "Unterschrift des Erziehungsberechtigten".
Und ich vor bald 40 Jahren musste das unterschrieben vorlegen. Um sicher zu gehen, dass die Eltern das Zeugnis lesen.
Hab das einfach 1:1 übernommen
@RoterSommermond
kenne das weder aus meiner schulzeit noch vom kind, dass das zeugnis unterschrieben werden muss.
heuer haben wir aber erstmals eine ergänzende, schriftliche erläuterung mit bewertung a-d bekommen - da ist eine zeile für die unterschrift. liegt wahrscheinlich an der neuen direktorin.
@RoterSommermond ich selbst hatte das damals und meine Kinder in der VS auch.
Hab jetzt im gym die Zeile zum unterschreiben gesucht 😉 jetzt gibt's das anscheinend auch nicht mehr.
Bei uns gibts auch eine Zeile zum unterschreiben. Tochter ist jetzt in der 3. und hat es nie herzeigen müssen. Sohn musste es jetzt herzeigen (und hatte es am ersten Tag natürlich nicht mit weil ichs nicht wusste)
@RoterSommermond Bei uns müssen die Zeugnisse auch unterschrieben werden. Es gab auch extra eine School Fox Nachricht, damit wir dran denken, das Zeugnis den Kindern nach den Ferien mitzugeben.
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Ich kenne es halt von den anderen 2 anders.
Gerade im ersten halben Jahr.
Auch die Pädagoginnen in der Familie machen es anders mit ihren Schülern.
Ist ja nicht so, dass ich nicht hinterfrage oder mich erkundigen wie das gehandhabt wird.
Ich weiß schon, dass alles dazu kein muss ist. Aber bisher hat noch jeder Lehrer, auch meine eigenen damals geschaut, dass sich das Kind wohl fühlt in der Schule.
Dienst nach Vorschrift machen eh alle. Aber finde gerade am Anfang den kleinen aber feinen Unterschied wichtig. Aber gut, hätte selber den Beruf lernen müssen um bekriteln zu können.
Ich fürchte mich nur vor den weiteren Jahren, wenn er Schule jetzt schon hasst und als langweilig empfindet. Und da gebe ich dem sozialen Umfeld dort die Schuld. Das ist nun Mal die Vorschulklasse.
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Du sagst es hat sich nichts getan sprachlich dieses Semester? Das wäre mein Top Thema, wie Zeugnis aussieht oder ob er in der Vorschule rechnen lernt hinteran.
Ich kann mir vorstellen, das klingt für dich wieder nach "nur auf Sprache" reduzieren, aber es ist so grundlegend!
Hat er es schon mal mit Gebäreen versucht? Da gibt es eine Community, denn mit dieser hartnäckigen Sprechstörung ist wirklich benachteiligt?
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Sorry, du hast jetzt viel erzählt und da kommen mir diese Gedanken...
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Kennen wir aber schon vom Kindergarten und den Jahren bei der Logopädie. Also auch nix neues für uns.
ÖGS kann er später auch noch lernen. Ist aber kein Fach in der Schule.
@dani1220 mehr als üben können wir nicht. Das geht seit dem 3. Lebensjahr und es bleibt immer gleich.
Solang mir keiner sagt, dass es eine reelle Chance gibt die Sprachstörung weg zu therapieren lass ich nicht zu ihn darauf zu reduzieren. das Defekte x Chromosom könnte verhindern, dass er es jemals lernt. Wohlgemerkt könnte. Daher auch Therapien und Sprachheilschule. Wäre es mir nicht wichtig wäre er nicht 50 Minuten entfernt in einer Schule. Hätte in jede I Klasse gehen können. Bzw in jede Vorschulklasse.
Aber ich werde ihn nicht quälen und auf die Sprache reduzieren. Oder zuschauen wie das jemand anderes tut.
Ich kenne nonverbale Kinder aus allen Schichten, in meiner Firma sind viele Gehörlose beschäftigt. Tischler, Gebärdendolmetscher genauso wie Buchhalter. Und die haben ein wunderbares Sozialleben.
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Zumal es leider für Sprache wenig bis keinen Ersatz/Tricks gibt. Ögs kann nicht jeder, zb.
K und @melly210 s Sohn können "tricksen" zb Klettverschluss oder zugband statt schnürschuhe, Shirts statt Hemd mit Knopf u.ä.
Aber bei Sprache ist das ungleich schwerer
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Wir haben die Zusage für eine Klasse die wie Raffael seine gemischt ist. 1 bis 4 Schulstufe. 22 Kinder , 5 Sprachheilkinder. 3 PädagogInnen. Da wird's vor allem vom sozialen Umfeld viel besser.
@dani1220 mit nicht leicht werden kenn ich mich aus🥴.
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Wird eine Nebenklasse.
Ausflüge usw haben sie dann meist zusammen, aber Unterricht nicht.
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Wie Andere schon geschrieben haben, Sprache ist Essentiell. Du sagst ja selber, daß es ihn sehr frustriert daß die restlichen Fähigkeiten deutlich besser sind als die Sprache und er deshalb oft unterschätzt wird. Du hast ihn, was super ist, auf eine Schule mit Sprachschwerpunkt gegeben, damit er in dem Bereich intensiv gefördert wird. Daß es "nix bringt", glaube ich auch nicht, er wird doch sicher besser reden als mit 3 ? Auch wenn sein "kaputtes X Chromosom" (Fragiles X ?) eventuell dazu beiträgt, daß es nicht 100 % normal wird, wird er dann halt vielleicht den besten Stand erreichen der ihm möglich ist.
Leider ist das Wesen der Dyspraxie, daß die Kinder ganz schlecht automatisieren können. Das heißt, sie brauchen VIEL mehr Wiederholungen bis etwas sitzt als durchschnittliche Kinder. Und ja das ist oft frustrierend, weil es manchmal viel Zeit und Mühe braucht bis sich kleine Erfolge einstellen. Mein Sohn hat damals zb fast 3 Jahre geübt bis er sich ganz allein die Patschen anziehen konnte. Bei der Ergo, im Kindergarten, daheim. Das hat ihn auch massiv gefrustet, weil er sich auch mit 5 noch wie die ganz kleinen helfen lassen musste.
Sicher könnte die Lehrerin noch mehr loben, das wäre wichtig. Vielleicht bittest du sie einfach darum daß sie ihm öfter ein Smilie reinmacht oder so ? Sie hat ja auch auf eure Bitte ihn intellektuell mehr zu fordern reagiert und gibt ihm jetzt Teile des Stoffs aus der 1. Klasse wie zb lesen, obwohl das ansich nicht Teil des Vorschulstoffs ist. Könnte mur vorstellen, daß sie mit paar Smilies auch kein Problem hat.
Prinzipiell finde ich aber die starke Fokussierung auf die Sprache bei ihm im Vorschuljahr schon wichtig. Das Vorschuljahr ist in erster Linie dazu da an den Bereichen zu arbeiten die noch nicht schulreif sind, und wie gesagt, die Sprache trägt massiv dazu bei wie er wahrgenommen wird und wie gut er seine Interessen kommunizieren kann.
Und wegen Zeugnis: das von meinem Sohn hat genau so ausgesehen wie Bastis. Mehr war da nicht.
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Da gibt's auch täglich Hausübung dazu.
Wo der Fokus liegt, weiß ich. Deshalb ja Sprachheilschule. Das passt ja auch.
Dein Sohn wollte die Patschen anziehen, hat sich motivieren lassen und von sich aus gewollt. Ähnlich wie Janin Mathe betreffend. Bei Basti ist das leider gar nicht so. Er ist da ganz anders und hat eben keinen eigenen Willen was 500x zu wiederholen. Wenn es beim 5. Mal nicht klappt ist nix mehr mit ihm anzufangen. Er heult nicht ab und zu oder hat nur so Phasen, es ist halt immer, durchgehend seit Jahren.
Er hat sich die Schule halt so vorgestellt, dass er auch zeigen kann was er ohne Sprache genauso gut kann wie alle anderen. Oder besser.
Aber da lagen wir alle falsch.
Sebastian redet nicht wirklich anders als mit 3, nur viel mehr und komplexer. Die Aussprache hat sich nicht verbessert. Es sind ein paar Buchstaben die er ersetzt mit welchen die er kann. Beispiel: ich ist ik.
Generell spricht er recht rückverlagert.
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Ich hoffe auch, er kann mit der Zeit mehr Bestätigung von 'innen" schöpfen, und vielleicht eine echte Stärke finden wo er Annerkennung vom breiten Umfeld bekommt (nicht nur Familie, Lehrer usw). Zb im Sport, Kunst usw.
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Das Zweite was auch ganz wichtig ist, ist seine Stärken herausstreichen und ihn dafür loben. Weil es gibt ja sehr wohl Bereiche in denen er ohne Sprache glänzen und zeigen kann was er drauf hat. Ggf könntet ihr das auch nochmal mit der Lehrerin besprechen, gemeinsam mit den Smilies. Ist er gut in Mathe ? Dann zb Dinge wie Rechenkönig, oder halt daß er von der Lehrerin viele Smilies auf die Mathezettel kriegt oder so.
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Mittlerweile ist sie ein eher ruhiger Teenie, und Fremde halten sie für schüchtern. Ist sie aber gar nicht, sie hat einen starken Willen und klare Ziele die sie verfolgt. Aber es war nicht immer leicht, und einige Jahre war echt gar nicht klar, wo die Reise hingeht.
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So wie Janin Spf für Körperbehinderung hat und in Turnen anders benotet wird.
Hat weiterhin Logo.
Wie genau das funktioniert, weiß ich noch nicht.
Er hat keine Angst vor anderen zu sprechen, macht einfach wie er kann.
Er kann dort als Sprachheilkind auch bis zur 8. Schulstufe gehen. Nach der Volksschule erlischt der SpF aber automatisch.
Das seh ich erst später wo die Reise hingeht.
@dani1220 ich sehe dass unterschätzt werden ganz klar in der Gesellschaft.
Geht Janin nicht viel anders. Aber sie ist was Selbstbewusstsein betrifft ein gutes Vorbild.
Wie gesagt, mehr als üben geht nicht.
Er hat sein schwimmen als ausgleich ob in der Schule oder privat.
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Bei uns wird von der Springerin/Direktorin/jemand der grad wg Religion/Werken "frei" hat unterrichtet und richtig Stoff gemacht (heute 6er Reihe und der Unterschied zwischen Paar/paar).
Von anderen Schulen hab ich gehört, dass da nur beaufsichtigt wird von Schulassistentin und co
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Vielleicht nicht am ersten Tag, falls sich der Ersatz erst vorbereiten muss, aber ab dem 2. Tag immer.
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Ansage war fr auch, hü ist auch. Sie wissen nur nicht, wen sie haben...
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Zwecks Sprache: @Nasty Ich kann das gut Nachvollziehen. Mein Sohn hat ja auch eine Sprachentwicklungsstörung, er wurde zum Glück nie darauf "reduziert". Auch normal eingeschult und hat die schriftliche Sprache normal erlernt. Es zieht sich weiter kann ich dir sagen, auch in andere Fächer rein. Sinnerfassend lesen in Mathe, einfache Anweisungen verstehen, manchmal wundere ich mich ech, was er nicht versteht. Rechtschreibung, das kann man sich gar nicht vorstellen 🫣
Fremdsprachen, da kommt die Schwierigkeit in der Aussprache wieder, merke ich jetzt.
Üben und Wiederholen ist immer leicht gesagt. Üben solange sie mitmachen, ja klar, aber die Frustration kommt schneller mit höherem Alter, war zumindest bei meinem Sohn so. Und ich weiß sehr gut, dass teilweise 5 min am Tag schon zuviel für das Kind sind, weil sie die Nerven wegschmeißen.
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Ich kann ja nicht mehr tun als üben wenn er mitmacht und wie gesagt Sprachheilschule geht er auch. Er bleibt da jetzt bis 4. Oder sogar 8. Schulstufe. Spf Sprache kriegt er auch vorerst. D.h. es steht ihm auch der Nachteilsausgleich zu.
Ihm wird die Angabe notfalls erklärt, auch wenn's jetzt Mathe ist.
Ich glaub ich hab mal alles ausgeschöpft was Wien zu bieten hat. Um die Volksschule halbwegs gut zu überstehen.
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Nö, klappt auch in einem Buch. Aber nicht mit uns. Er hat mit Janin 2 Stunden Schule gespielt und da ging ihm der Knopf auf. So ungeduldig Janin sonst ist, da war sie wirklich "geduldig erwachsen" mit ihm. Fand ich voll schön.
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Sohn will den mathezettel machen, den er eingesteckt hat und der für die Schule gedacht ist
Der ist deffo mein Bub. In den Ferien fad.....
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I rechnet ja grundsätzlich gerne, aber sie fürchtet schon um ihre Freizeit am Wochenende. Sie meinte dann später, sie will am Samstag die Schulsachen zur Oma mitnehmen, weil sie sonst am Sonntag nicht fertig wird. Kann sie natürlich, normalerweise muss sie bei Oma aber nicht hü machen, ich find's sonst ausreichend wenn sie dort liest.
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K hatte das letzte Mal, als krank, 2 3 Seiten/Tag. 2 sü, 1 hü zb. Das x7 wäre auch schon 21, ist aber "harmloser" weil ja aufgeteilt.
Heftig eher,dass sie das machen muss, bei K ist das sein Wunsch...
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Dieses Mal haben sie laut I gestern damit begonnen und sie hat eine Seite geschafft. Aber weiß nicht, wie viel Zeit war und wie viel sie heute noch machen. Am Montag müssen die Bücher wieder mitgebracht werden und unter der Woche bekommen wir sie gar nicht mit.
Wie gesagt, ich warte Mal ab was I heute mitbringt und Frage wenn's wirklich so viel ist bei anderen Eltern nach, weil könnte ja sein dass sie e schon am dienstag damit begonnen haben und I in der Schule nichts weitergebracht hat. Würde mich zwar wundern, weil sie sonst außer wenn sie krank war bisher kaum etwas über das Wochenende machen musste, aber ausschließen würd ich's nicht...
I ist halt generell ein bisschen Dramaqueen, sie hat in der früh schon gejammert, weil sie ja heute die ganzen Bücher und Hefte mitbekommt und die Schultasche dann soooo schwer ist. Daher muss man ihre Ausführungen immer ein bisschen mit Vorsicht genießen. Sie tat mir nur gestern Nachmittag leid, weil sie sich schon das ganze Wochenende rechnen gesehen hat.
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Wir haben da noch nie was unterschrieben
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Bei uns ist da eine Linie "Unterschrift des Erziehungsberechtigten".
Und ich vor bald 40 Jahren musste das unterschrieben vorlegen. Um sicher zu gehen, dass die Eltern das Zeugnis lesen.
Hab das einfach 1:1 übernommen
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kenne das weder aus meiner schulzeit noch vom kind, dass das zeugnis unterschrieben werden muss.
heuer haben wir aber erstmals eine ergänzende, schriftliche erläuterung mit bewertung a-d bekommen - da ist eine zeile für die unterschrift. liegt wahrscheinlich an der neuen direktorin.
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