Bei uns wird's einfach, wir werden J in die gleiche Schule anmelden wie I. Sind soweit zufrieden und mit dem Geschwisterbonus ist der Platz fast sicher.
Wir haben uns für eine gtvs entschieden und es nicht bereut. Es hängt aber immer sehr stark vom Kind ab. Kinder, die mehr Zeit brauchen, wenn sie sich selbständig etwas erarbeiten sollen und da mehr Hilfe und Motivation seitens der Eltern brauchen, schaffen das vielleicht nicht alles in der Schulzeit und haben dann ggf am Wochenende mehr zu tun. Es gibt keine Hausübung, aber was unter der Woche nicht fertig wird,soll man dann am Wochenende zuhause erledigen. Ich denke, wenn sich jemand schwer tut ist es dann möglicherweise viel auf einmal und frustrierend. Durch das Team teaching haben sie aber immer mehr Lehrerinnen/Freizeitpädagoginnen in der Klasse die dann in Kleingruppen was mit den Kindern erarbeiten. Es ist eine ziemlich große Klasse (26 Schüler:innen) aber nicht immer alle auf einem Haufen, weil die Kinder innerhalb der Klasse unterschiedliches Niveau und Tempo haben. Es gibt wie in vielen Schulen in Wien zusätzliche Lehrkräfte, die dann stundenweise mit in den Klassen sind und schwächeren Schülern helfen. Aber wie sich die Unterstützung auf allgemeine Lernschwäche und Unterstützung bei schlechtem Deutschkenntnissen aufteilt, weiß ich nicht...
Meine sind Recht selbstständig. Die große macht alles in der Schule, sie will daheim keinen Aufwand für die Schule betreiben. Mal schauen, ob das weiterhin so gut klappt, auch wenn dann Schularbeiten dazu kommen.
Wie das mit Team teaching usw in den anderen vs und ovs aussieht, müsstest du am Tag der offenen Schulen erfragen. Weiß nicht, ob es in Wien auch noch Klassen wie in meiner Kindheit, wo eine Lehrerin fast alles (außer Reli und Handarbeiten) unterrichtet, gibt. 🤔 Am Land gibt's das schon noch, da sind aber meistens die Klassen kleiner.
Ich finde Team teaching eigentlich gut, sofern genug Personal da ist. Die Lehrerin meiner großen hat auch noch Student:innen der Pädagogischen Hochschule, die meistens einmal pro Woche in der Klasse sind und die machen auch was mit den Schüler:innen.
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Wir haben uns für eine gtvs entschieden und es nicht bereut. Es hängt aber immer sehr stark vom Kind ab. Kinder, die mehr Zeit brauchen, wenn sie sich selbständig etwas erarbeiten sollen und da mehr Hilfe und Motivation seitens der Eltern brauchen, schaffen das vielleicht nicht alles in der Schulzeit und haben dann ggf am Wochenende mehr zu tun. Es gibt keine Hausübung, aber was unter der Woche nicht fertig wird,soll man dann am Wochenende zuhause erledigen. Ich denke, wenn sich jemand schwer tut ist es dann möglicherweise viel auf einmal und frustrierend. Durch das Team teaching haben sie aber immer mehr Lehrerinnen/Freizeitpädagoginnen in der Klasse die dann in Kleingruppen was mit den Kindern erarbeiten. Es ist eine ziemlich große Klasse (26 Schüler:innen) aber nicht immer alle auf einem Haufen, weil die Kinder innerhalb der Klasse unterschiedliches Niveau und Tempo haben. Es gibt wie in vielen Schulen in Wien zusätzliche Lehrkräfte, die dann stundenweise mit in den Klassen sind und schwächeren Schülern helfen. Aber wie sich die Unterstützung auf allgemeine Lernschwäche und Unterstützung bei schlechtem Deutschkenntnissen aufteilt, weiß ich nicht...
Meine sind Recht selbstständig. Die große macht alles in der Schule, sie will daheim keinen Aufwand für die Schule betreiben. Mal schauen, ob das weiterhin so gut klappt, auch wenn dann Schularbeiten dazu kommen.
Wie das mit Team teaching usw in den anderen vs und ovs aussieht, müsstest du am Tag der offenen Schulen erfragen. Weiß nicht, ob es in Wien auch noch Klassen wie in meiner Kindheit, wo eine Lehrerin fast alles (außer Reli und Handarbeiten) unterrichtet, gibt. 🤔 Am Land gibt's das schon noch, da sind aber meistens die Klassen kleiner.
Ich finde Team teaching eigentlich gut, sofern genug Personal da ist. Die Lehrerin meiner großen hat auch noch Student:innen der Pädagogischen Hochschule, die meistens einmal pro Woche in der Klasse sind und die machen auch was mit den Schüler:innen.