Naja im Unterricht wird ja gezeigt, erklärt, besprochen usw. Dass da dann seitenweise Arbeitsblätter usw zum Nachmachen waren fand ich viel. Und die Hälfte vom Schultag sind meistens nicht-akademische Fächer
Bei uns haben sie immer Wochenpläne, also müssen viel selbst erarbeiten im Unterricht - da fallen dann auch viele Arbeitsblätter an.
Natürlich wird auch mal gemeisam was neues gelernt. Jedenfalls kommt bei uns auch immer einiges zusammen, wenn sie krank sind.
Ich denk halt auch an die nicht gerade wenigen, die das mehrmals die Woche als zusatz haben, weils in der Schule damit nicht fertig werden.
Am Do war zb quasi "kein" Unterricht, 1h war Religion, 1Englisch(da war kein stoff mit), der Rest war eislaufen.
Di war 1h turnen, Su Test, dh auch nicht wirklich viel Unterricht im eigentlichen Sinn.
Und einen Teil dessen, was die anderen diese Woche hatten, hat k während des skikurses abgearbeitet (ich vermute das wäre die HÜ gewesen, bin aber nicht sicher)
@RoterSommermond ich weiß du magst eure Lehrerin so gar net.. aber bezüglich Stoff.. Variante 1: so wenig geben das alle fertig werden, mit dem Effekt das sich wohl einige/viele fadisieren...
Variante 2: Mittelmaß, Großteil wird fertig, einige brauche mehr einige bräuchten weniger.. aber halt der Kompromiss.
Wenn wir Leistung nur noch nach unten ausrichten wird es der Gesellschaft wohl auch nicht helfen, wenn wir irgendwann mal nicht mal mehr schreiben und lesen können nach 4 j vs.
Und ich finde 1,5 Stunden für einen Schultag nicht viel. Ich weiß aber auch nicht ob K jetzt zu den schnellen oder langsamen gehört.
Kann mich noch an corona homeschooling erinnern wo meine nach 30min mit der tagesarbeit fertig waren und ich hätte nebenbei noch arbeiten sollen. Da hab ich ordnerweise zusatzblätter ausgedruckt um die Kids zumindest 1,5h zubeschäftigen.
Also er ist tempomäßig Mittelfeld. Kopfmäßig wär er deutlich fixer, aber die dyspraxie hindert ihn an einer schnelleren Umsetzung. Zusatzhü hat er nie, sprich, er wird immer fertig in der Schule.
Und, wie gesagt, diesmal wollte ich das für die Ferien.
Ich weiß auch net, was da der ideale Weg wäre...klar, die schnelleren fadisieren sich, für ihn ist das tempo ok, aber wenn von 21 1/3 nicht fertig wird in der Schule... hmmm...
Aber die SA ist generell schlecht ausfallen. 6 Vierer und 3 Einser bei 16 Kindern find ich schon schwach. Die Lehrerin hat den Kindern vorgeworfen, zu wenig gelernt zu haben.. Hat einzelne Kinder vor der Klasse bloß gestellt. 😳 Jetzt geht grad die WhatsApp Gruppe über bei uns...
Die Parallelklasse hatte die selbe Schularbeit. 8 Einser und nur 1 Vierer.
Könnte auch an der Lehrerin liegen. Nicht nur an den "dummen und faulen" Kindern...
@corni da kriege ich schon beim Lesen Wut ! Wenn eine Schularbeit in der VS derart schlecht ausfällt, liegt das sehr sicher an der Lehrerin/der Vorbereitung. Ja einzelne Kinder die sich schwer tun wirds immer geben, aber wenn fast die halbe Klasse Vierer hat, ist das was anderes. Vom Kinder blosstellen reden wir gar nicht erst, das ist indiskutabel !
@melly210 Eine Eltern-Gruppe hat sich jetzt zusammengetan und hat heute einen Termin bei der Direktorin. Einzelgespräche gab es schon mit der Lehrerin.
Ich bekomme das nicht so mit, weil mir Magdalena das nicht erzählt. Erst, wenn ich nachfrage, weil ich von anderen Eltern sowas höre, sagt sie mir, was so abgeht.
Wir haben ja unsere eigenen Themen und Magdalena meint, dass sie selbst noch nie betroffen war. Weil die Lehrerin ja weiß, dass sie sich schwer tut und nicht faul ist 🙈
Ich hab auch noch nie eine Nachricht bekommen, dass die Lehrerin enttäuscht ist, weil die Tests/Schularbeiten schlecht ausgefallen sind.
Ich hab gestern 10 Rundungsrg korrigiert. "Auf den 10er".
Gerundet war auf den 100er, das habens in der Schule kollektiv so gemacht.
Die einzige, der da was aufgefallen ist, bin ich. Der Rest ist eher "Lehrerin irrt nie"
@RoterSommermond woher wusstest du das auf 10er gerundet werden soll ? Gedruckte Angabe? Oder Fehler beim Schreiben der Angabe möglich?
Kann mir nicht vorstellen, dass eine Lehrerin sich da so versemmelt.
Bei uns ist es manchmal so, dass die Lehrerin was vorgibt und solang die Kinder schreiben wird's schon passen. Da schaut keiner ob das auch stimmt was die Kinder da hinschreiben. Es wird gemeinsam aufgelöst, nicht immer am gleichen Tag, also Kinder sollen das in dem Fall selbst korrigieren.
@RoterSommermond ja,blöd vielleicht hat sie sich vertan,mit passiert das auch wenn ich mich zb über ein Kind ärger und dann unaufmerksam bin. Finds eher bedenklich,dass kein Kind mitgedacht hat und die Lehrerin drauf aufmerksam gemacht hat
Na eh, kann passieren. Sie hat ja dzt eh nicht chillig, 2 oder 3Unfälle binnen 2 oder 3 Wochen von Schülern, zb
Aber ich finde auch arg, dass nur mir das auffällt
Bei zwei Kindern hat man schon Mal wesentlich weniger Zeit,dann noch Job ect. Ich schau nicht alles von den Kindern an was sie tun,hab gar keine Zeit dafür
Mir würde es auch nicht auffallen. Sohnemann macht die Aufgabe selbstständig und alleine, ich kontrolliere auch nicht und schau mir die Schulsachen nicht an - so lange alles passt.
Ich gehöre auch zu denen die nachschaut.
Aber eben, weil ich weiß, dass J Hilfe braucht.
Jetzt in der MS bekommt sie die eher. Ich versuche mich zurück zu nehmen.
Von den Jungs sehe ich kaum bis nie die SÜ.
Die Hü schau ich aber schon an. Denke es ist ein bisschen auch meine Pflicht nicht alles Lehrern oder den Kindern zu überlassen.
Heißt nicht das ich was korrigiere. Aber drauf aufmerksam mach ich die Kinder schon.
Also SÜ sehe ich nie, wird auch nicht nachhause genommen.
Hü muss ich mit Sohn gemeinsam machen, somit sehe ich was er tut. Tochter macht es seit der 3. VS komplett allein und ich schaue es nicht jeden Tag an, nur ab und zu... ich weiß aber das sie selten was falsch macht und wenn sie sich gar ned auskennt fragt sie mich eh.
@Nasty ....ist ja normal...aber wann hört man damit auf?
Meiner Meinung nach bei Kindern die keine offensichtlichen Probleme haben, sollte man schon auch Eigenverantwortung und vertrauen entgegenbringen.
Also Schritt für Schritt dem Kind die Verantwortung überlassen, ist natürlich vom Kind abhängig wann hier der richtige Zeitpunkt ist.
Ich hab das Glück das ich meine hier nicht mehr begleiten muss ...also seit 4vs helfe ich nur wenn ich darum gebeten werde, aber ich "dränge" mich nicht auf.
ich schau auch immer nach und kontrolliere alles 🙈 selbst wenn sü's zu hause fertig gemacht werden schaue ich mir die seiten davor an, ob noch was zu verbessern ist oder eh alles erledigt ist 🙊
aufhören oder ausschleichen würde ich es erst dann lassen, wenn ich mich auf ihn verlassen kann, dass er es macht und"fehlerfrei" kann..
in meiner kindheit wurde da auch nie drauf geachtet und ich war immer total schlecht, weil auch keiner mit mit hü gemacht hat und ich das oft nicht verstanden hab. das will ich meinen kindern ersparen 🫤 und das ging bei mir bis in die 3. hauptschulklasse 😵💫
@doppeljackpot meine Männer sind ja erst 1. und 2. Klasse. Ich glaub das los lassen fällt mir auch leichter wenn ich sehe was geht und was nicht. R macht Mathe allein, da schau ich drüber, weiß aber, dass er es meist kann. Deutsch ist nicht seins, da will er mich daneben. Bei S umgekehrt.
Ja und J ist ein eigenes Thema. Vor allem in der VS.
Jetzt hat sie das passende Umfeld in der MS und dort die Unterstützung die sie braucht. Sie wäre sonst seit der 2. Klasse VS im ASO Lehrplan.
Hü macht er allein, da schau ich nur auf Vollständigkeit. Oder erkläre, wenn gefragt wird, bzw etwas auf ist, was in der Schule nicht gelehrt wurde.
Aber egal, was heim kommt, ich schau drüber, damit ich auch weiß,was gemacht wurde, obs wo hakt ecc
Erste Klasse begleite ich enger, beim Großen in der 3. verlass ich mich eigentlich schon drauf dass er es weiß.
Und wenn sie sagen der/die LehrerIn hat es anders erklärt als in der Angabe, dann lass ich sie mittlerweile. Erstens schalten sie dann eh auf stur wenn ich ihnen "nicht glaube" und zweitens wollte er/sie es vielleicht ja wirklich anders um was anderes zu üben.
Ich schau mir auch weder Schul- noch Hausübungen an, weil sie eh alles selbstständig machen bzw wenn sie wirklich Hilfe brauchen, fragen sie. Ich schau nur hin und wieder ob sie verbessert haben, das vergessen sie gerne mal und wenn sie eine Geschichte übers Wochenende schreiben müssen, lese ich sie auch.
Bei uns genauso. Die Große geht in die zweite Klasse und macht alles selbstständig. Ich schau mir das meistens nicht mehr an, außer sie fragt explizit danach, dann natürlich schon.
Also mir würde das wsl auch nicht auffallen.
@RoterSommermond ich schaue auch alles an was sie bringt (2 Klasse VS) - ich finde das nicht exotisch oder so. Es interessiert nich einfach. Ich bin fasziniert was sie alles machen, wie sie es machen. Es ist so anders als in meiner Schulzeit.
SÜ bekommen sie nicht mit heim, das seh ich also immer erst irgendwann und da sie meistens fertig wird, muss sie auch nix daheim fertigstellen.
Mein Mann wollte ihr jetzt mehr Verantwortung übertragen und sie alleine machen lassen, aber das will sie nicht. Sie hat - auch laut Lehrerin - sehr große Angst Fehler zu machen und macht sich selber großen Druck (hat sie von meinem Mann, der war auch so). Damit will ich sie einfach nicht allein lassen vorerst. - Irgendwann ist es natürlich notwendig dass sie selbstständig alles erledigt, aber sie braucht noch Zeit und die will ich ihr geben.
SÜ bringt mein Sohn nicht heim. Die Hü kontrolliere ich kurz nachdem er sie fertig hat. Einfach auch um zu sehen was sie machen und zu wissen was ca zu den nächsten Schularbeiten kommt.
Klar gibt es Kinder die fast immer alles fehlerfrei haben, mit denen man auch vor Schularbeiten nix wiederholen muß etc. Aber wenn ich in der Klasse meines Sohnes so schaue - die Mehrheit ist das nicht. Bei den meisten Kindern wird schon mindestens vor den Schularbeiten mit den Kindern gelernt. Die Kinder die es bräuchten und bei denen das nicht gemacht wird, haben dann handfeste Nachteile. Leider einer der Gründe warum Bildung in Österreich so stark vererbt wird.
ich sehe auch nur teile der hüs - mein mann ist genauso zuständig (und an einem tag die oma, die vs-lehrerin war). weil ja meist der großteil im hort erledigt wird, fällt auch oft das unterstützen bei unklarheiten weg.
sü sehen wir nur, wenn krankheitsbedingt etwas nachzuholen ist.
Also für Schularbeiten lerne ich schon mit ihr, auch wenn sie sonst alles selbstverständig macht.
Bei uns werden die Geschichten auch ins gleiche Heft geschrieben und lese ich gern durch, weil ich es interessant finde wie die Phantasie der Kinder ist ☺️
R tut sich so schwer beim Schreiben. Wenn ich was Ansage, hört er gar nicht raus welche Buchstaben im Wort sind. Er verwechselt k und g , t und d , statt ie schreibt er ei.
Ich muss die Wörter nach Buchstaben ansagen. Das dauert eeeeewig.
Jetzt in der 2. Sollte das schon viel flüssiger gehen. Macht mich direkt nervös.
Mach doch nochmal die Vorschul / 1. Klasse Übungen mit ihm wo man Buchstaben raus hören muss @Nasty ? Da er sicher in den meisten Fällen flott damit ist macht es Spass, und dort wo nötig übt er es. Ich glaub Lies mal 1 hat die?
@dani1220 das ist ja das witzige. Sein Bruder macht das gerade in der Ersten und auch bei der Sprachtherapie.
Bevor der antworten kann mischt sich R (in richtiger Weise) ein.
Nur wenn er selbst schreiben soll geht nix weiter.
Er will mit dem Laptop schreiben, aber bevor das nicht händisch geht kriegt er meinen Laptop nicht. Manchmal glaub ich er fordert nur Zeit mit mir ein.
Kann man Stoff nicht in einfacher Sprache übersichtlich gestalten?
Ein kleines Beispiel J hatte über 5 A4 Seiten in Mathe über Kreis erklärt bekommen. Radius, Mittelpunkt, Durchmesser , Sekante, Passante....und noch ein paar Ausdrücke mit jeweils einer halben Seite Erklärung in zig komplexen Sätzen. Kind Verstand null.
Ich hab das auf einer halben Seite inkl. Zeichnungen untergebracht und siehe da, Kind kann die Begriffe sogar erklären. Zugeben einfach, aber Richtig.
"Passante ist eine Gerade neben dem Kreis, berühren sich nicht. "
Na bitte, mehr muss ich über Passante nicht wissen. Hab ich über 30 Jahre später nochimmer nicht gebraucht.
Jein, die mathematischen Begrifflichkeiten sind ja Teil vom Stoff... aber zumindest soll es im Unterricht so erklärt werden, dass die Kinder es in eigenen Worten verstehen, das finde ich schon
@dani1220 bin ganz deiner Meinung. Die Begriffe sind Teil vom Stoff, aber Kind soll Passante (also den Begriff) erklären können, wissen was das ist und mit der jeweiligen Angabe was anfangen können .
Klar gibt es über die Begriffe mehr zu sagen, aber ich finde es einfacher mit Bild und Einsatz Erklärung, das nötigsten um zu wissen was sie tun soll/was gesucht wird.
Wir werden in Mathe nicht maturieren, ist nur 1. Klasse MS.
Ich denk in einer AHS mit Kindern ohne Lernbeeinträchtigungen ist das wieder anders zu handhaben und eh okay. Aber diese Lehrerin arbeitet an einer SpartenSchule mit unterschiedlichen Kindern und Lehrplänen.
Bin der Meinung, dass man da Erklärungen auf das notigste beschränken darf.
@dani1220 bin ganz deiner Meinung. Die Begriffe sind Teil vom Stoff, aber Kind soll Passante (also den Begriff) erklären können, wissen was das ist und mit der jeweiligen Angabe was anfangen können .
Klar gibt es über die Begriffe mehr zu sagen, aber ich finde es einfacher mit Bild und Einsatz Erklärung, das nötigsten um zu wissen was sie tun soll/was gesucht wird.
Wir werden in Mathe nicht maturieren, ist nur 1. Klasse MS.
Ich denk in einer AHS mit Kindern ohne Lernbeeinträchtigungen ist das wieder anders zu handhaben und eh okay. Aber diese Lehrerin arbeitet an einer SpartenSchule mit unterschiedlichen Kindern und Lehrplänen.
Bin der Meinung, dass man da Erklärungen auf das notigste beschränken darf.
Nein, weil der Regellehrplan an der MS und der AHS Unterstufe ident ist. Das ist halt genau das Thema. Sie sollen und dürfen mit dem Niveau nicht runtergehen wenn die Kinder im Regellehrplan nach der MS eine Chance haben sollen in den weiterführenden Schulen mitzukommen. Es ist ohnehin so, daß selbst von den MS Kindern mit guten Noten viele am Umstieg scheitern.
So erklären daß es die Kinder verstehen muß sie aber natürlich.
@melly210 es geht nicht um Erleichterung im Stoff sondern Erleichterung für das Verständnis.
Ich lass ja nix aus sondern formuliere um und veranschauliche mit Zeichnung oder Video.
In dieser Klasse sind auch ASO Kinder, also vereinfacht wäre für die zumindest gerechtfertigt wenn nicht sogar Pflicht.
J hat ja "nur" das Recht auf ausgleichende Maßnahmen, heißt für mich halt auch verständliche, einfach formulierte Erklärung.
Das ist im Büro (unter anderem) mein Job. "Komplexes" in einfache Sprache übersetzen. Sodass eine Aussendung auch für Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen verständlich bleibt. Das sind bei uns immerhin 60 Prozent der Belegschaft (800 Mitarbeitern). Davon 180 Lehrlinge zwischen 15 und 18 Jahren. Vielleicht hab ich von der Seite einfach ein offeneres Auge dafür und reagiere sensibler.
Weil ich eben weiß, wie es aussieht, wenn ein Text von allen verstanden werden kann.
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Natürlich wird auch mal gemeisam was neues gelernt. Jedenfalls kommt bei uns auch immer einiges zusammen, wenn sie krank sind.
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Am Do war zb quasi "kein" Unterricht, 1h war Religion, 1Englisch(da war kein stoff mit), der Rest war eislaufen.
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Und einen Teil dessen, was die anderen diese Woche hatten, hat k während des skikurses abgearbeitet (ich vermute das wäre die HÜ gewesen, bin aber nicht sicher)
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Variante 2: Mittelmaß, Großteil wird fertig, einige brauche mehr einige bräuchten weniger.. aber halt der Kompromiss.
Wenn wir Leistung nur noch nach unten ausrichten wird es der Gesellschaft wohl auch nicht helfen, wenn wir irgendwann mal nicht mal mehr schreiben und lesen können nach 4 j vs.
Und ich finde 1,5 Stunden für einen Schultag nicht viel. Ich weiß aber auch nicht ob K jetzt zu den schnellen oder langsamen gehört.
Kann mich noch an corona homeschooling erinnern wo meine nach 30min mit der tagesarbeit fertig waren und ich hätte nebenbei noch arbeiten sollen. Da hab ich ordnerweise zusatzblätter ausgedruckt um die Kids zumindest 1,5h zubeschäftigen.
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Und, wie gesagt, diesmal wollte ich das für die Ferien.
Ich weiß auch net, was da der ideale Weg wäre...klar, die schnelleren fadisieren sich, für ihn ist das tempo ok, aber wenn von 21 1/3 nicht fertig wird in der Schule... hmmm...
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Aber die SA ist generell schlecht ausfallen. 6 Vierer und 3 Einser bei 16 Kindern find ich schon schwach. Die Lehrerin hat den Kindern vorgeworfen, zu wenig gelernt zu haben.. Hat einzelne Kinder vor der Klasse bloß gestellt. 😳 Jetzt geht grad die WhatsApp Gruppe über bei uns...
Die Parallelklasse hatte die selbe Schularbeit. 8 Einser und nur 1 Vierer.
Könnte auch an der Lehrerin liegen. Nicht nur an den "dummen und faulen" Kindern...
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Ich bekomme das nicht so mit, weil mir Magdalena das nicht erzählt. Erst, wenn ich nachfrage, weil ich von anderen Eltern sowas höre, sagt sie mir, was so abgeht.
Wir haben ja unsere eigenen Themen und Magdalena meint, dass sie selbst noch nie betroffen war. Weil die Lehrerin ja weiß, dass sie sich schwer tut und nicht faul ist 🙈
Ich hab auch noch nie eine Nachricht bekommen, dass die Lehrerin enttäuscht ist, weil die Tests/Schularbeiten schlecht ausgefallen sind.
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Gerundet war auf den 100er, das habens in der Schule kollektiv so gemacht.
Die einzige, der da was aufgefallen ist, bin ich. Der Rest ist eher "Lehrerin irrt nie"
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Kann mir nicht vorstellen, dass eine Lehrerin sich da so versemmelt.
Bei uns ist es manchmal so, dass die Lehrerin was vorgibt und solang die Kinder schreiben wird's schon passen. Da schaut keiner ob das auch stimmt was die Kinder da hinschreiben. Es wird gemeinsam aufgelöst, nicht immer am gleichen Tag, also Kinder sollen das in dem Fall selbst korrigieren.
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Ich hab dann in der Eltergruppe gefragt, ob das echt kollektiv so abgeschrieben wurde.
Ja.
Incl Fotos anderer.
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Aber ich finde auch arg, dass nur mir das auffällt
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Bei zwei Kindern hat man schon Mal wesentlich weniger Zeit,dann noch Job ect. Ich schau nicht alles von den Kindern an was sie tun,hab gar keine Zeit dafür
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Aber eben, weil ich weiß, dass J Hilfe braucht.
Jetzt in der MS bekommt sie die eher. Ich versuche mich zurück zu nehmen.
Von den Jungs sehe ich kaum bis nie die SÜ.
Die Hü schau ich aber schon an. Denke es ist ein bisschen auch meine Pflicht nicht alles Lehrern oder den Kindern zu überlassen.
Heißt nicht das ich was korrigiere. Aber drauf aufmerksam mach ich die Kinder schon.
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Hü muss ich mit Sohn gemeinsam machen, somit sehe ich was er tut. Tochter macht es seit der 3. VS komplett allein und ich schaue es nicht jeden Tag an, nur ab und zu... ich weiß aber das sie selten was falsch macht und wenn sie sich gar ned auskennt fragt sie mich eh.
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Meiner Meinung nach bei Kindern die keine offensichtlichen Probleme haben, sollte man schon auch Eigenverantwortung und vertrauen entgegenbringen.
Also Schritt für Schritt dem Kind die Verantwortung überlassen, ist natürlich vom Kind abhängig wann hier der richtige Zeitpunkt ist.
Ich hab das Glück das ich meine hier nicht mehr begleiten muss ...also seit 4vs helfe ich nur wenn ich darum gebeten werde, aber ich "dränge" mich nicht auf.
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aufhören oder ausschleichen würde ich es erst dann lassen, wenn ich mich auf ihn verlassen kann, dass er es macht und"fehlerfrei" kann..
in meiner kindheit wurde da auch nie drauf geachtet und ich war immer total schlecht, weil auch keiner mit mit hü gemacht hat und ich das oft nicht verstanden hab. das will ich meinen kindern ersparen 🫤 und das ging bei mir bis in die 3. hauptschulklasse 😵💫
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Ja und J ist ein eigenes Thema. Vor allem in der VS.
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In der Vs wars noch mehr.
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Aber egal, was heim kommt, ich schau drüber, damit ich auch weiß,was gemacht wurde, obs wo hakt ecc
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Und wenn sie sagen der/die LehrerIn hat es anders erklärt als in der Angabe, dann lass ich sie mittlerweile. Erstens schalten sie dann eh auf stur wenn ich ihnen "nicht glaube" und zweitens wollte er/sie es vielleicht ja wirklich anders um was anderes zu üben.
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Also mir würde das wsl auch nicht auffallen.
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SÜ bekommen sie nicht mit heim, das seh ich also immer erst irgendwann und da sie meistens fertig wird, muss sie auch nix daheim fertigstellen.
Mein Mann wollte ihr jetzt mehr Verantwortung übertragen und sie alleine machen lassen, aber das will sie nicht. Sie hat - auch laut Lehrerin - sehr große Angst Fehler zu machen und macht sich selber großen Druck (hat sie von meinem Mann, der war auch so). Damit will ich sie einfach nicht allein lassen vorerst. - Irgendwann ist es natürlich notwendig dass sie selbstständig alles erledigt, aber sie braucht noch Zeit und die will ich ihr geben.
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Klar gibt es Kinder die fast immer alles fehlerfrei haben, mit denen man auch vor Schularbeiten nix wiederholen muß etc. Aber wenn ich in der Klasse meines Sohnes so schaue - die Mehrheit ist das nicht. Bei den meisten Kindern wird schon mindestens vor den Schularbeiten mit den Kindern gelernt. Die Kinder die es bräuchten und bei denen das nicht gemacht wird, haben dann handfeste Nachteile. Leider einer der Gründe warum Bildung in Österreich so stark vererbt wird.
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Bei uns werden die Geschichten auch ins gleiche Heft geschrieben und lese ich gern durch, weil ich es interessant finde wie die Phantasie der Kinder ist ☺️
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Haben alle einmal durch- und einmal vorgelesen und erledigt.
J hatte gar nix auf.
Wird sich heute rächen. 😬
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Ich hab das auf einer halben Seite inkl. Zeichnungen untergebracht und siehe da, Kind kann die Begriffe sogar erklären. Zugeben einfach, aber Richtig.
"Passante ist eine Gerade neben dem Kreis, berühren sich nicht. "
Na bitte, mehr muss ich über Passante nicht wissen. Hab ich über 30 Jahre später nochimmer nicht gebraucht.
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Klar gibt es über die Begriffe mehr zu sagen, aber ich finde es einfacher mit Bild und Einsatz Erklärung, das nötigsten um zu wissen was sie tun soll/was gesucht wird.
Wir werden in Mathe nicht maturieren, ist nur 1. Klasse MS.
Ich denk in einer AHS mit Kindern ohne Lernbeeinträchtigungen ist das wieder anders zu handhaben und eh okay. Aber diese Lehrerin arbeitet an einer SpartenSchule mit unterschiedlichen Kindern und Lehrplänen.
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So erklären daß es die Kinder verstehen muß sie aber natürlich.
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Ich lass ja nix aus sondern formuliere um und veranschauliche mit Zeichnung oder Video.
In dieser Klasse sind auch ASO Kinder, also vereinfacht wäre für die zumindest gerechtfertigt wenn nicht sogar Pflicht.
J hat ja "nur" das Recht auf ausgleichende Maßnahmen, heißt für mich halt auch verständliche, einfach formulierte Erklärung.
Das ist im Büro (unter anderem) mein Job. "Komplexes" in einfache Sprache übersetzen. Sodass eine Aussendung auch für Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen verständlich bleibt. Das sind bei uns immerhin 60 Prozent der Belegschaft (800 Mitarbeitern). Davon 180 Lehrlinge zwischen 15 und 18 Jahren. Vielleicht hab ich von der Seite einfach ein offeneres Auge dafür und reagiere sensibler.
Weil ich eben weiß, wie es aussieht, wenn ein Text von allen verstanden werden kann.