private Nachhilfe vs. Lerninstutute

sundancersundancer

Posts: 182

edited 25. 07. 2011, 17:49 in Kiga, Schule & Lernen
Hi Leute!

Wollte mal was fragen was ihr da so meint - ist es besser dem Kind / den Kindern eine private Nachhilfe zu zahlen (sind ja meistens Studenten, pensionierte Lehrer) oder in ein Nachhilfeinstut zu gehen?
Habt ihr Erfahrungen damit oder eure Kinder? Einfach nur so eine Frage weils mich interessiert was besser ist...

Kommentare

  • 2312judith2312judith

    Posts: 1,907

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Ich bin ja selbst Lehrerin ... und muss sagen, dass das meist vom Kind abhängt. Einige tun sich leichter wenn sie in der Gruppe lernen, andere sind besser wenn sich jemand nur mit ihnen beschäftigt...
  • USA12USA12

    Posts: 1

    edited 30. 11. -1, 00:00
    sundancer wrote:
    Hi Leute!

    Wollte mal was fragen was ihr da so meint - ist es besser dem Kind / den Kindern eine private Nachhilfe zu zahlen (sind ja meistens Studenten, pensionierte Lehrer) oder in ein Nachhilfeinstut zu gehen?
    Habt ihr Erfahrungen damit oder eure Kinder? Einfach nur so eine Frage weils mich interessiert was besser ist...

    Bitte auf jedenfall keine Studenten, das ist nicht böse gemeint, doch Studenten haben nicht das nötige Know-How und die Erfahrung die ein Lehrer im Laufe der Jahre gesammelt hat.
    Die Praxis beweist immer wieder, das vorallem im erlernen von Sprachen Nativ Speaker (Muttersprachler) die besten Lehrer sind. Auch in unserem Instiut arbeiten nur Nativ Speaker mit entsprechenden Universitätsabschluss. Des weiteren wissen leidgeprüfte Eltern nicht, das Weiterbildung egal in welcher Form stuerlich absetzbar ist. Dieser Satz steht am Ende der Rechnung Lt. Paragraph 6/Absatz1/Zeile 11a sind allgemeine Weiterbildungen steuerfrei und absetzbar.
    Dies meint

    SyntaX
    Sprachinstitut und Seminaranbieter
    A-1050 Wien Reinprechtsdorfer Str.1C
    Tel: +43 01 548 00 10
    Mobil:+43-650 670 4000
    Bürozeiten: von Montag bis Samstag von 08:00-18:00 Uhr
    www.justenglish.at
  • corona03corona03

    Posts: 1,418

    edited 30. 11. -1, 00:00
    ich kann mich an meine englisch-zeit erinnern :roll: , ich war immer total schlecht, meine mutter hat dann probiert:

    .) älteres mädchen vom haus (hab nicht gelernt, mir fehlte der nötige respekt)
    .) fremde studentin (konnte den stoff nicht richtig rüber bringen)
    .) vhs-kurs mit 6 kindern (spaß hatte ich, aber gelernt hab ich nix)
    .) native-speakerin (die war die beste, obwohl sie so verdammt streng war)

    die native-speakerin hat mich wirklich super durchs jahr gebracht und konnte dann sogar im nächsten jahr eine 3 herzeigen (obwohl ich immer zwischen 4 und 5 war).

    und sie hat mir sachen fürs spätere leben gelernt,..... ich habe seit 3 jahren ne russische freundin mit der ich mich nur in englisch unterhalte und ich habe auch keine hemmschwelle mehr wenn mich jemand in englisch anredet.
  • Viola223Viola223

    Posts: 27

    edited 30. 11. -1, 00:00
    gut, da wird wohl keiner dran zweifeln, dass man am besten von Nativespeakern lernt, aber die Frage ist wo krieg ich die her. Ich hab eh die Daten von diesem Institut in einem der obigen Postings gesehen, aber da muss man sich sicher fürs ganze Jahr einschreiben und soviel zahlen, selbst wenn sich herausstellt, dass das Kind den Kurs vielleicht gar nicht mehr braucht. Bin nämlich selber grad auf der Suche nach einer Lösung für meinen Sohn.
  • corona03corona03

    Posts: 1,418

    edited 30. 11. -1, 00:00
    meine mama hatte sie vom uni-schwarzen-brett, sie war übrigends opernsängerin und gleichzeitig studentin (hat eben opern studiert).

    ich weiß nur mehr sie hieß oberholzer, die war so megastreng, aber einfach genial :mrgreen:
  • KlemenschitzKlemenschitz

    Posts: 6

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Meiner Tochter hat im letzten Sommer ein Lerncamp sehr geholfen! Sie hatte eine Nachprüfung und dort wurde sie optimal darauf vorbereitet und hatte trotzdem ihren Spaß! Im Gegenteil, während mein Mann und ich gearbeitet haben, leider haben ja nur die Kids so lange Ferien, hätten wir mit ihr nie so viel unternehmen können wie sie es dort tun konnte!
    Wir haben unser Camp auf dieser Seite gefunden: http://www.ferien4kids.at
    Die haben ein sehr breit gefächertes Angebot für jeden Geschmack!
  • corona03corona03

    Posts: 1,418

    edited 30. 11. -1, 00:00
    in der akutellen Eltern-Family ist ein großer Artikel über Nachhilfen & Co. (auch eine große Lern/Schulserie ist drinnen, im akutellen Heft ist gerade Teil 2).

    Aber Achtung das neue Heft kommt schon wieder ab 4. November. Also noch schnell besorgen :wink:
  • PiroPiro

    Posts: 398

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Ich glaube auch, dass die Art der Nachhilfe individuell entschieden bzw. ausprobiert werden muss. Von StudentInnen rate ich grundsätzlich nicht ab und es gibt genug PädagogInnen (bitte nicht persönlich nehmen, sollte in diesem Forum jemand PädagogIn sein!), die wohl in einem anderen Berufsfeld besser aufgehoben wären... Letztendlich ist es wurscht, wen man auswählt oder zu welchem Lerninstitut man geht - einfahren kann man eh immer... ;-)

    Wichtig ist, dass sich das Kind wohl fühlt und Lernen in einen positiven Kontext gebracht wird... Es soll ja auch Spaß machen!
  • 2312judith2312judith

    Posts: 1,907

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Ich bin Pädagogin - und muss dir leider recht geben! :?
  • SandfrauSandfrau

    Posts: 5

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Hallöchen,
    mit meinem Sohn habe ich momentan ein ähnliches Problem. Studentische Nachhilfe würde ich auch nicht empfehlen, dazu gab es zu schlechte Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis.
    Eine meiner Bekannten ist einen ganz anderen Weg gegangen. Sie hat zusätzlich zur individuellen NAchhilfe noch mit Lernprogrammen gearbeitet. Das heißt, dass das Kind am PC arbeitet und dabei lernt. Sie meinte, dass dies sehr gut in Englisch funktioniert hat.
    Da gibts ja momentan zahlreiche Lernprogramme auf dem Markt. Die bereits genannte Bekannte hat Lerncoachies ( vom Cornelsen Verlag, lerncoachies.de) verwendet und der Sohn war ganz zufrieden damit.
    Mit individueller Nachhiilfe und Lernsoftware ist er richtig gut geworden. :D

    Ich hoffe das hilft dir vielleicht weiter. 8)
  • MeliyaMeliya

    Posts: 87

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Der Beitrag ist schon zwei Jahre alt. Wäre interessant, wofür sich die TE entschieden hat. Ich hoffe jedenfalls, dass es nicht das genannte Institut war, sofern die Posterin dort Nachhilfe gegeben hat. Der Beitrag war nämlich mit schweren Fehlern gespickt. :D
  • vanderbiltvanderbilt

    Posts: 188

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Hallo!

    Also Studenten/innen auszuschließen, finde ich nciht wirklich sinnvoll, auch wenn sie keinerlei pädagogische Ausbildung haben. In Nachhilfeinstituten arbeiten größtenteils Studeinten/innen, die genausowenig pädagogisch gebildet sind (man muss, um dort unterrichten zu können KEINERLEI pädagogische Ausbildung haben). Ich habe früher in der Studienzeit recht viel Nachhilfe in Instituten gegeben, aber auch "privat", der einzige Unterschied ist, dass die Nachhilfe im Institut extrem teuer ist... Ich kann hier aber nur von technischen Gegenständen sprechen, ich hatte meine Schüler, in M, PH, CH, Mechanik.

    gglg. SOnja mAuS
    Liebe Grüße von Sonja mit Anna und Stephan
    Sonjas Trageladen - SoTraLa - Trageberatung und Verkauf
  • PaminaPamina

    Posts: 38

    edited 30. 11. -1, 00:00
    Da muss ich Sonja recht geben. Ich habe auch in Nachhilfeinstituten gearbeitet (als Studentin) - dort zahlen Schüler das Doppelte von dem, was der NH-Lehrer dann bekommt (!).
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